2018/05 Pressefahrt ins Bienen.Land.Oberösterreich - zu Besuch im Alpenvorland des Traunviertels

Blütenvielfalt in der Landwirtschaft – unsere Bienen profitieren Geht es den Bienen gut, dann geht es auch der Landwirtschaft gut. Unter diesem Motto organisieren das Bienenzentrum Oberösterreich und der Maschinenring Oberösterreich die Kampagne „Blühstreifenaktion – mach mit“ zur Aussaat von Blühstreifen im kombinierten Anbau inklusive Spezialsaatgut. Ziel sind viele Kilometer Blühstreifen in Oberösterreich, um verstärkt Nahrungsgrundlagen und Lebensräume zu schaffen.
Eine blühende Landschaft, wie sie durch Blühstreifen gefördert werden kann, ist für das Überleben der Wild- und Honigbienen und blütenbestäubenden Insekten von entscheidender Bedeutung. Vor allem im Hoch- und Spätsommer ist für Bienen eine ausreichende Nahrung wichtig, da hier die Jungbrut für den Winter heranwächst und das Überleben des Bienenstockes über den Winter von der Vitalität der Winterbienen abhängt. „Je besser das Pollenangebot in Menge und Vielfalt, desto gesünder und langlebiger sind die Winterbienen und desto widerstandsfähiger sind sie gegenüber weiteren Belastungen, wie sie durch die Varroamilbe entstehen“, erklärt Franz Reisecker, Präsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
Im Rahmen der Blühstreifenaktion – mach mit werden zwei Saatgutmischungen der Kärntner Saatbau angeboten. „Das Saatgut stammt ursprünglich aus heimischen Wildsammlungen und wird nach den Vorgaben der Zertifikatsrichtlinien (G-Zert, REWISA) von Landwirten in Ober- und Niederösterreich vermehrt. Das heißt, der größte Teil des Saatgutes stammt aus heimischer Produktion und unterstützt die österreichische Landwirtschaft. Der Preis für den Laufmeter Blühstreifen liegt je nach Saatgutmischung zwischen 15 Cent und 30 Cent plus zehn Euro Pauschale für die Anfahrt. Die Anlage übernimmt der ortsansässige Maschinenring. Im Preis inkludiert sind Saatgut inklusive Aussaat pro Laufmeter mit einer drei Meter breiten Sämaschine“, ergänzt Dr. Petra Haslgrübler vom Bienenzentrum Oberösterreich.
„Das Interesse an der Blühstreifenaktion ist enorm hoch, vor allem bei Privatpersonen, die in ihrem Garten etwas Gutes für die Bienen tun wollen. Die Anfragen an Blühstreifen- bzw. Blühflächen reichen von vier Quadratmeter bis fünf Hektar“, erklärt Ing. Roman Braun, Leiter der Agrarbetreuung des Maschinenrings Oberösterreich.
„Die Oberösterreicherinnen und Oberösterreich und auch das Land sind sich der unverzichtbaren Leistungen der Bienen und Imkerinnen und Imker voll und ganz bewusst. Daher unterstützt das Agrarressort des Landes Oberösterreich mit ganzheitlichen und langfristigen Strategien. Auch unsere rund 7.600 oberösterreichische Imkerinnen und Imker werden daher mit einer Reihe von Maßnahmen, die die Aufrechterhaltung, Förderung und Weiterentwicklung der kleinstrukturierten und flächendeckenden Bienenhaltung zum Ziel haben, gefördert. Und auch Oberösterreichs Regionen und Gemeinden greifen die Förderung der Bienen aktiv auf. So gibt es in Oberösterreich bereits 15 LEADER-Projekte die sich den Bienen und der Imkerei widmen“, erklärt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

Wartberg an der Krems: Blühstreifen für Wild- und Honigbienen

Die Marktgemeinde und die Ortsbauernschaft Wartberg an der Krems unterstützen die Kampagne „Blühstreifenaktion – mach mit“ und legen gemeinsam mit dem Maschinenring ca. 3.000 Laufmeter (9.000 Quadratmeter) an. Den Landwirten ist die Zusammenarbeit mit den Konsumenten und Imkern sehr wichtig. „Wenn man Blühstreifen beobachtet, sieht man, wie viele Wild- und Honigbienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen sich auf den Blüten erfreuen. Mit der Errichtung des Lehr- und Schaubienenhauses und der Aktion ,Blühstreifen‘ leistet die Marktgemeinde Wartberg an der Krems einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung unserer Bienen, die sehr wichtig sind für die Bestäubung unserer Pflanzen und wertvollen Honig erzeugen“, zeigt sich Bezirksbauernkammer-Obmann Franz Karlhuber, Bürgermeister der Gemeinde Wartberg an der Krems, und begeistert.

Blühstreifen entlang von Mais und Soja

Das Anlegen von Blühmischungen auf Ackerrandstreifen, besonders neben den Kulturen Mais und Soja, ist besonders empfehlenswert. „Der Saatzeitpunkt und somit die Bodenbearbeitung erfolgen zur gleichen Zeit und in einem Arbeitsdurchgang. Der Pflanzenschutz ist bei den beiden Ackerkulturen bereits abgeschlossen, bevor die Saatgutmischung zu blühen beginnt. Der Blühstreifen wird außerdem nicht mitbehandelt bei der Unkrautbekämpfung. Es entsteht also kein Konflikt für Bienen und blütenbestäubenden Insekten“, erläutert Reisecker.
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Biene besucht Rapsblüte. © LK OÖ, Abdruck honorarfrei

Haid bei Ansfelden: Raps – ein Gaumenschmaus für Wild- und Honigbienen

Raps ist für die Imker eine sehr interessante Kultur. Wild- und Honigbienen lieben die Rapsblüten, da sie sehr reich an hochwertigem Eiweiß (Pollen) und zuckerreichem Nektar sind. Die Entwicklung der Bienenvölker wird durch die Rapsblüte gewaltig vorangetrieben. Die Wanderung mit Bienenvölkern zur gezielten Nutzung von Trachten für die Optimierung der Wirtschaftlichkeit und Einkommenssituation ist für viele erwerbsorientierte Imkereien ein fixer Bestandteil des Betriebsablaufes. „Raps ist für eine Erwerbsimkerei eine Kultur mit hohem wirtschaftlichen Potenzial. Bei gutem Flugwetter, guter Nektarsekretion und starken Bienenvölkern sind Erträge von 20 bis 30 Kilogramm pro Bienenvolk zu erwarten. Daraus ergibt sich ein Potenzial von 200 bis 450 Kilogramm Rapshonig pro Hektar“, informiert Erwerbsimker Johann Mayr aus Pasching. Notwendige Pflanzenschutzmaßnahmen, die der Raps für eine rentable Produktion ohne Zweifel braucht, können bei nicht sachgerechter Durchführung zu Problemen für die Gesundheit der Bienen führen. Solche Schwierigkeiten lassen sich vermeiden, wenn der Landwirt die Pflanzenschutzmittel entsprechend der Zulassung und der guten fachlichen Praxis einsetzt.
„Imker und Landwirte brauchen den Raps. Vom Landwirt wird eine professionelle Kulturführung verlangt, insbesondere wenn es um die Behandlung von Schädlingen geht. In der Beratungsarbeit der Landwirtschaftskammer OÖ wird laufend auf den Bienenschutz hingewiesen. So dürfen Pflanzenschutzmittel erst im Falle einer Schadschwellenüberschreitung angewendet werden. Die gute und professionelle Arbeit der Landwirte in Zusammenarbeit mit dem Pflanzenschutz-Warndienst der Landwirtschaftskammer Oberösterreich hat dafür gesorgt, dass es zu keinen Schädigungen und Ausfällen bei den Bienen gekommen ist“, erklärt Reisecker. „Es freut mich, dass unsere Rapsbauern sich bemühen, den Raps-Pflanzenschutz optimal und besonders mit Rücksicht auf die Bienen zu gestalten, dann geht´s auch den Bienen und damit den Imkern, die davon leben müssen gut. Und: Ein entsprechender Pflanzenschutz im Raps heißt ja auch Bienen schützen“, informiert Erwerbsimker Johann Mayr aus Pasching.
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Honigbiene in Malve. © LK OÖ, Abdruck honorarfrei

Bienenzentrum Oberösterreich - biene.biodiversität.bildung

Das Bienenzentrum Oberösterreich ist eine unabhängige Informations- und Wissensdrehscheibe, die Akteure aus den Bereichen Bienen- und Landwirtschaft, Bildung, Natur- und Umweltschutz sowie Wissenschaft miteinander vernetzt. Das neue Zentrum wurde auf Initiative von Landesrat Max Hiegelsberger gegründet und startete im Oktober 2017. Angesiedelt ist das Bienenzentrum Oberösterreich in der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, wo Dr. Petra Haslgrübler und DI Theresa Frühwirth als Expertinnen für Bienenwirtschaft und Biodiversität zur Verfügung stehen. „Die drei Eckpfeiler des Bienenzentrums sind bienen.biodiversität.bildung – sie bilden den interdisziplinären Ansatz für einen ganzheitlichen Bienenschutz in Oberösterreich. Vorrangiges Ziel des Bienenzentrums ist es Bewusstsein zu schaffen. Es gilt, die biologische Vielfalt zu fördern und als gesellschaftliches Anliegen zu verankern. Die biologische Vielfalt ist wichtig für die erfolgreiche Anpassung von Wild- und Honigbienen sowie anderen blütenbestäubenden Insekten an sich verändernde Umweltbedingungen, wie zum Beispiel den Klimawandel, und damit für deren längerfristiges Überleben“, fasst Hiegelsberger zusammen. Zum Erreichen der Ziele setzt das neue Zentrum auf Information, Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch. Mit unterschiedlichen Aktionen, Projekten und Workshops soll ein breites Spektrum an Bewusstseinsbildung stattfinden. Zielgruppen sind nicht nur Imker und Landwirte, sondern auch Naturlieber, Gemeinden, Kindergärten und Schulen. In Kürze soll die neue Homepage online gehen. Dort befinden sich alle Informationen über Projekte und Aktionen.

Kontakt bei Rückfragen:

Dr. Petra Haslgrübler, Tel +43 50 6902-1430, Petra.Haselgruebler@lk-ooe.at

Das Streuobst ist ein Jungbrunnen für die Bienen, DI Martin Faschang, Direktor der Landw. Berufs- und Fachschule Schlierbach

Der erste Pollen von Dirndl, Schneeball und anderen Frühblühern weckt die „Frühlingsgefühle“ bei den Bienen. Die Blüte der Kirsche gibt die erste Initialzündung für den Aufbau starker Völker. Bei entsprechendem Wetter werden schon erste Honigvorräte für Schlechtwetterperioden angelegt. Birne betört die Bestäuber mit duftenden Pollen, honigt aber (abhängig von der Sorte) eher spärlich. Wenn der Apfel zu blühen beginnt sind die Bienen nicht mehr zu halten. Die Königinnen laufen zur Höchstform auf und legen bis zu 2.000 Eier pro Tag. Die Arbeiterinnen fliegen reiche Ernte ein. Sechsmal wird der Nektar von Biene zu Biene weitergegeben, bevor er in den Waben landet. „Pro Sammelflug besucht eine Biene ca. 100 Blüten vorwiegend derselben Sorte. Bei 10 Sammelflügen je Tag werden bis zu 1.000 Blüten bestäubt. Ein Stock mit ca. 20.000 Flugbienen kann pro Tag also beachtliche 20 Millionen Blüten bestäuben. Für ein Kilo Honig sind zehn bis 20 Millionen Blütenbesuche notwendig“, erläutert Josef Mörwald von der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Schlierbach.
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Streuobst steht für Artenvielfalt im Bereich der Pflanzen- und Tierwelt. © Schilcher/LAG Traun4tler Alpenvorland, Abdruck honorarfrei
Streuobst steht für Artenvielfalt
Die Obstbäume unterteilen eine an sich große Fläche in kleinere, für Insekten überschaubare Einheiten. Nachweislich sind in Obstwiesen deutlich höhere Besatzdichten an Insekten zu finden. Obstwiesen werden nicht so intensiv genutzt. Die Gräser, vor allem die Blumen, haben Zeit zu erblühen und liefern somit wertvollen Nektar und Pollen.
Baumblüte: jedes Jahr anders
Nach den widrigen Verhältnissen der letzten beiden Jahre (Spätfrost) hüllen sich heuer die Birnen und das Steinobst in ein besonders prächtiges weißes Kleid. Die Äpfel zeigen anfangs ein zartes rosa (sie gehören ja zu den Rosengewächsen) und erstrahlen danach ebenso in prächtigem Weiß. „Bei uns ist die Obstbaumblüte im Gegensatz zu China nicht mit Arbeit verbunden. Dort müssen bereits Menschen unter Zuhilfenahme von Wattestäbchen die Bestäubungsarbeit selbst erledigen“, erläutert Fachlehrer David Feßl von der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Schlierbach.
Obstbäume machen (schöne) Arbeit
Damit ein Baum lange gesund bleiben kann, braucht er Pflege. Von klein auf will er umsorgt werden. Ein ordentlicher Schnitt in der Jugend ist die Grundlage für ein langes, gesundes, ertragreiches Leben. Darüber hinaus haben Beobachtungen gezeigt, dass geschnittene Obstbäume besser „honigen“. Auch ältere Bäume sind dankbar für ausreichende Verjüngung. Eine zeitgemäße Abwandlung eines alten Spruches könnte lauten: Man sollte besser den Hut durch die Bäume werfen können, als den Hut auf die Bäume hauen.
Der Ertrag macht sie sicher
Obst von den Obstwiesen und regionstypischen Sorten zeichnen sich durch besondere Inhaltsstoffe (Vitamine, Ballaststoffe…) aus. Dieser besondere Wert findet zusehends Anklang. Erste Betriebe setzen ausschließlich Obst aus Streuobstwiesen in der Verarbeitung ein. Die Auslobung von 100prozentigen Streuobstprodukten wird immer wichtiger und gibt dem Kunden Gewissheit, mit dem Erwerb etwas für die Obstwiesen zu tun. Der Verein ARGE Streuobst nimmt sich ganz besonders für das Thema Streuobst ein.
Die Jugend rückt nach – das gibt Hoffnung
Über die Landwirtschaftsschule werden immer wieder Aktionen zur gemeinsamen Nachpflanzung vieler Bäume von traditionellen Obstbaumsorten organisiert. Fixer Bestandteil der Ausbildung in der Landwirtschaftlichen Fachschule Schlierbach sind zB die Baumpflanzung und der Baumschnitt. Im Freigegenstand Bienenkunde werden viele Burschen und Mädchen in ihrer Begeisterung für Bienen unterstützt. Die Veredelung von Lebensmitteln hat in Schlierbach schon Jahrzehnte Tradition. So haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in jeder Pause und zu jeder Mahlzeit selbst erzeugten Apfelsaft zu konsumieren. Die Sensibilisierung für die Kreisläufe der Natur hat einen hohen Stellenwert. Schon fast 30 Jahre haben wir als Motto in unserem Leitbild: Wir leben und lernen mit Bauern und den Menschen der Region.

Kontakt bei Rückfragen:

Fachlehrer David Feßl und Fachlehrer Josef Mörwald, Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule Schlierbach, Tel +43 7582 81223

Neues Bienenlehr- und Schauhaus Wartberg an der Krems startet, Manfred Mayr, Obmann Imkerverein Wartberg an der Krems

Mit dem Bienenlehr- und Schauhaus wurde eine Einrichtung geschaffen, in der das Imkerhandwerk in seiner Gesamtheit an einem Ort dargestellt und praktisch vermittelt werden kann. Das für Oberösterreich neuartige Angebot wird vom Imkerverein Wartberg betrieben und richtet sich an Exkursionsgruppen, an Schülerinnen und Schüler, an Ausflugsgäste der Region und vor allem an zukünftige Imker. Im Lehrraum können alle Facetten der Imkerei wie Bienenhaltung, Herstellung von Bauteilen für die Bienenhaltung, Wachsverarbeitung, Honiggewinnung und Lagerung, etc. veranschaulicht werden. Im Bienenhaus können Besucher die fleißigen Tiere durch eine Glasscheibe getrennt bei ihrer Arbeit beobachten. Ziel ist es, alle Interessierten über die Imkerei zu informieren und bei Neueinsteigern das Interesse zu wecken. Durch die Kooperation mit Schulen soll vor allem auch Kindern der spätere Zugang zur Imkerei erleichtert werden und nicht zuletzt wird durch Schulungen, Kurse und Fachveranstaltungen der Bildungsstand der Imker erhöht werden.
Es gibt bereits zahlreiche Anfragen von anderen Imkervereinen und auch von Schulen für einen Besuch des Hauses, freut sich Obmann Manfred Mayr. Gemeinsam mit weiteren Ausflugszielen und Gasthäusern werden künftig verstärkt Tagesausflugs-Packages für Gruppen angeboten werden. Damit leistet das Projekt auch einen wichtigen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung in der Region. „Das Interesse am Imkern wird immer größer. Die Voraussetzungen zur Bienenhaltung sowie das Handwerk müssen aber unbedingt vor dem Beginn der Bienenhaltung geklärt bzw. erlernt sein, sonst tut man der Biene nichts Gutes. Neueinsteiger müssen wissen worauf sie sich einlassen und gehören daher genau informiert. Auch Schulen brauchen die Möglichkeit die Gesamtheit der Imkerei zu vermitteln“, betont Mayr.
Durch die mediale Berichterstattung über das Bienensterben und dessen Folgen waren plötzlich viele der Meinung, die Bienen seien zu retten, indem man sich einfach ein Bienenvolk in den Garten stellt. Honig wird fließen, Propolis und viele andere Produkte wie Wachs können gewonnen werden und die Biene ist gerettet. So funktioniert die Imkerei aber nicht, denn auch das Imkerhandwerk will gelernt sein. 2013 fasste der Vorstand des Imkervereins Wartberg den Beschluss, sich über den Bau eines Ausbildungsgebäudes zu informieren. 2014 gelang es Obmann Mayr gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Wartberg an der Krems, daraus ein LEADER-Projekt zu machen. Ein geeignetes Grundstück wurde gefunden und im Frühjahr 2017 konnte der Bau begonnen werden. Das Bienenlehr- und Schauhaus Wartberg wird ab sofort als Ausbildungszentrum für Imkerei und als Exkursionsziel zur Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung allen Interessierten zur Verfügung stehen. Zur Finanzierung der fixen Kosten können von der lokalen Wirtschaft auch Bienenpatenschaften übernommen werden.
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© Gemeinde Wartberg/Krems, Abdruck honorarfrei
„Dieses Projekt ist für uns als LEADER-Region ein Vorzeigeprojekt. Dort wo ein klarer Bedarf entsteht engagieren sich Menschen, in diesem Fall der Imkerverein Wartberg mit seinem Obmann an der Spitze, und gestalten ein neues und innovatives Angebot, um diesem Bedarf gerecht zu werden. Menschen mit solch einem Engagement leisten einen wertvollen Beitrag für alle und bringen wichtige Impulse für die Region“, betont Franz Schillhuber, Obmann der LEADER-Region Traun4tler Alpenvorland.

Kontakt bei Rückfragen:

Christian Schilcher, MBA, Geschäftsführer Leader-Region Traun4tler Alpenvorland, Tel +43 7257 70331, office@leader-alpenvorland.at

Kontakt Öffentlichkeitsarbeit:

Mag. Elisabeth Frei-Ollmann, Landwirtschaftskammer OÖ, Tel +43 50 6902-1591, Elisabeth.Frei-Ollmann@lk-ooe.at DDI Birgit Stockinger, Land OÖ, Büro LR Hiegelsberger, Tel +43 732 7720-11113, Birgit.Stockinger@ooe.gv.at

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