Neue Herkunftskennzeichnung für Honig bringt mehr Transparenz
Am 14. Juni 2026 tritt die neue Herkunftskennzeichnung für Honig in Kraft. Ziel ist es, Konsumentinnen und Konsumenten eine klare Information über die tatsächliche Herkunft ihres Honigs zu ermöglichen.
Künftig müssen bei Honigmischungen alle Ursprungsländer samt prozentuellen Anteilen am Etikett angegeben werden. Unklare Bezeichnungen wie „Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ entfallen damit. Bereits gekennzeichnete Produkte dürfen noch abverkauft werden, neue Ware muss jedoch den aktuellen Vorgaben entsprechen.
Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet diese neue Regelung mehr Transparenz und Sicherheit bei der Kaufentscheidung, da sie die Qualität und Herkunft des Honigs bewusst vergleichen und gezielt zu regionalen Produkten greifen können.
Die österreichische Herkunft ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Heimischer Honig steht für hohe Standards, kurze Transportwege und nachvollziehbare Produktion.
Rund 33.000 Imkerinnen und Imker in Österreich – etwa 8.500 davon in Oberösterreich – leisten zudem einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung und sichern damit Erträge in der Landwirtschaft.
Die Bestäubungsleistung der Bienen sichert maßgeblich die Erträge im Obst- und Ackerbau. Damit ist die Imkerei ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Lebensmittelproduktion und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität.
Mehr Infos auf der Homepage der Biene Österreich!
Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet diese neue Regelung mehr Transparenz und Sicherheit bei der Kaufentscheidung, da sie die Qualität und Herkunft des Honigs bewusst vergleichen und gezielt zu regionalen Produkten greifen können.
Die österreichische Herkunft ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Heimischer Honig steht für hohe Standards, kurze Transportwege und nachvollziehbare Produktion.
Rund 33.000 Imkerinnen und Imker in Österreich – etwa 8.500 davon in Oberösterreich – leisten zudem einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung und sichern damit Erträge in der Landwirtschaft.
Die Bestäubungsleistung der Bienen sichert maßgeblich die Erträge im Obst- und Ackerbau. Damit ist die Imkerei ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Lebensmittelproduktion und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität.
Mehr Infos auf der Homepage der Biene Österreich!