Wildbienenmonitoring zur Wirkung von ÖPUL – Sabine Schoder im Gespräch

Wildbienen reagieren aufgrund ihrer spezifischen Habitatansprüche sensibel auf Veränderungen und eignen sich daher hervorragend als Indikatoren für den Naturschutz.
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Es lebe die Vielfalt! © Netzwerk Zukunftsraum Land

Das Bienenzentrum OÖ lädt herzlich ein!

Wild- und Honigbienen sowie weitere Bestäuber stehen zum Weltbienentag, dem 20. Mai 2026 im Mittelpunkt der Tagung „Es lebe die Vielfalt – Zukunftsfähige Agrarlebensräume für Bestäuber“, zu der das Bienenzentrum OÖ herzlich einlädt. 
Die Veranstaltung rückt bestehende Leistungen und das Potential der Landwirtschaft für eine bestäuberfreundliche Landschaft in den Fokus.
 
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Strukturreiche Randbereiche wie Feldraine bieten Lebensraum für verschiedenste Arten an Wildbienen. © Schoder

Einblick in die inhaltlichen Schwerpunkte der Tagung

Sabine Schoder vom Institut für Integrative Naturschutzforschung der BOKU, geht auf die Wildbienenarten in Österreich sowie auf Zusammenhänge mit ÖPUL-Maßnahmen ein.
Besonders in ackerbau- und grünlandgeprägten Regionen tragen erfolgreich umgesetzte ÖPUL-Maßnahmen wesentlich zur Biodiversität bei. Blühstreifen und Biodiversitätsflächen dienen als Nahrungsquellen für Honig‑ und Wildbienen, während strukturreiche Randbereiche Lebensraum für seltenere Wildbienenarten bieten.

Letztlich ist für eine bestäuberfreundliche Landschaft die Vielfalt an Lebensräumen entscheidend.
Die Veranstaltung findet auf der Landwirtschaftskammer OÖ in Linz statt und ist kostenlos.
Anmeldung bis 12.05.

Weitere Infos: unter www.bienenzentrum.at/Veranstaltungen.